Bedi Einlassventil-Reinigung mit Walnussschalen Granulat


Mechanische Reinigung der Einlassventile und Einlasskanäle mit Wallnussschalengranulat

 

Bei Symptomen wie zum Beispiel:

 

  • Zündaussetzer
  • Leistungsverlust
  • unruhigem Leerlauf
  • sporadisches Ruckeln
  • Vibrationen unter Last
  • schlechte Gasannahme
  • erhöhter Spritverbrauch

Wir empfehlen eine Reinigung bei allen Direkteinspritzern, je nach Beanspruchung, alle 50.000 - 80.000 km

oder alle 3-6 Jahre bei uns Stuhr / Brinkum (Raum Bremen) durchzuführen.

Das Walnussschalen Strahlverfahren ist eine schnelle, schonende und sehr effiziente Methode zur Reinigung der Einlaßkanäle und Einlaßventile. Dabei spritzt unser spezielles Punktstrahlgerät mit Druckluft das feine Granulat in den Einlaßkanal. Die feinen Körner des Granulats entfernen damit die sogenannte Verkokung rückstandslos, sind aber gleichzeitig so weich, dass sie den Einlaßkanal bzw. die Ventile selbst nicht angreifen. Eine aufwendige Demontage des Zylinderkopfes ist somit nicht notwendig.

 

Der enormer Vorteil bei unserem Gerät ist die Verwendung von Walnuss-Granulat. Denn es ist organisch und schadet dem Motor nicht. Nach der Reinigung wird das Granulat abgesaugt, ohne Rückstände zu hinterlassen. Einlasskanal und Einlassventile werden somit schonend gereinigt, ohne jeglichen Einsatz von chemischen Hilfsmitteln.

 

Denn bei modernen Direkteinspritzern gibt es einen gravierenden Nachteil. Die Umspülung der Einlaßventile mit Kraftstoff und damit deren Reinigung findet nicht mehr statt. Vielmehr werden die Einlaßventile nur noch durch Luft umströmt in denen Benzin und Öl enthalten ist. Dieses Gemisch lagert sich langfristig in den Einlaßkanälen und an den Ventilen ab, man spricht von einer Verkokung. Für den Motor ist dies zwar nicht unmittelbar schädlich, beeinträchtigt aber die optimale Funktionsweise. Wenn die Ventile stark verkorkt sind, schließen sie nicht mehr richtig und es kann zu einer Reihe von den oben genannten Symptomen kommen. Selbst die Benutzung von Additiven oder die Verwendung von hochwertigem Benzin ist hier leider nutzlos, da der Kraftstoff die Einlaßkanäle / -ventile erst gar nicht erreicht.